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Kunsträtsel

Nach der mehrjährigen, durch die Hermann Reemtsma-Stiftung geförderten Restaurierung kann der weitgehend unbekannte Bestand der Kunsthalle Bremen von niederländischen Meisterzeichnungen nun erstmals in einer Auswahl präsentiert werden. Ab dem 7. März sind in der Ausstellung "Kühles Licht und weite See. Niederländische Meisterzeichnungen und ihre Restaurierung" neben weiten Landschaften, imposanten Windmühlen und brausenden Seestücken auch zauberhafte Figurenstudien, derbe Wirtshausszenen und detailreich erzählende Historien zu sehen.

Die Bandbreite der gezeigten Künstler – von Jacob Jordaens und Anton van Dyck über Willem van de Velde und Jan van Goyen bis zu Jacob van Ruisdael und Künstlern aus dem Umkreis Rembrandts – bildet die beeindruckende Vielfalt der niederländischen Zeichenkunst ab. Zudem thematisiert die Ausstellung Aspekte der Restaurierungspraxis und Materialfragen, etwa nach dem beliebten blauen Papier, nach Feder, Pinsel, Tinte und Kreide. Außerdem werden verschiedene Gebrauchsmöglichkeiten von Zeichnungen vorgestellt.

Frage: Wurden mehr oder weniger als 500 Werke im Rahmen des Projektes knapp 4 Jahre lang restauriert?

Bitte schreiben Sie die Antwort in das Feld "Lösung". Einsendeschluss ist der 15. Februar 2018.

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