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Schauspielrätsel

(mpg) Das Drama ist hochaktuell und befeuert nun schon seit fast 250 Jahren die Diskussion über die Utopie einer gleichberechtigten und friedlichen Koexistenz unterschiedlicher Religionen. Im dritten Aufzug hält der Protagonist eine beeindruckende Toleranzrede, die neben den Schriften des Philosophen Immanuel Kant zu den wichtigsten Texten der europäischen Aufklärung gehört.

Der Gedanke der Humanität, der in diesem 1784 uraufgeführten Stück aufgegriffen wird, spiegelte einen hoffnungsvollen Zeitgeist wieder, der auch schon ein Jahr zuvor von Wolfgang Amadeus Mozart im Singspiel "Entführung aus dem Serail" subtil beleuchtet wurde.

Mozart erahnte weitsichtig, dass die Wirkung des gesprochenen Wortes und guter Taten, also die These, dass der Mensch sich durch Vernunft zügelt und zum Besseren verändert, mit einem großen Fragezeichen zu versehen ist, indem er in der "Entführung" kurz und bündig postuliert: "Wen man durch Wohltun nicht für sich gewinnen kann, den muss man sich vom Halse schaffen."

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